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© 6.3.2008

Letzte Änderung: 3.10.2012

www.maik-schwanke.de

Klassik-Flamenco-Jazz auf 7-saitiger Konzertgitarre

CD "Spirit of the Moment" - Sponsored by MERAVIS ist hier erhältlich

Spirit of the Moment

Mein erstes und immer noch ganz eigenes und persönliches Soloprogramm. Inspiriert von Keith Jarretts Soloklavierkonzerten geht es hier um das Spontane Schaffen eines Musikalischen Werkes aus dem Moment heraus.

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Info

Maik Schwanke - Spirit of the Moment

Klassik-Flamenco-Jazz auf siebensaitiger Konzertgitarre

Das Programm
Der studierte Jazz-Gitarrist Maik Schwanke widmet sich in seinem aktuellem Soloprogramm ganz der Konzertgitarre. Dies bedeutet aber nicht etwa das Präsentieren von festgelegten, lange einstudierten Arrangements, wie im klassischen Konzert, sondern ganz im Gegenteil eine Musik, in der die Improvisation eine größere Rolle spielt, als je zuvor.

Das Vorhandensein von komponierten Themen bildet eher die Ausnahme. Wer jetzt aber abstrakte, dissonante "Free"-Jazz-Improvisationen erwartet, irrt. Ziel ist es, aus dem Moment heraus eine Komposition zu erschaffen, die durchaus harmonisch ist. Dieses intuitive Schaffen erlaubt eine einzigartige Fusion der Einflüsse aus Jazz, klassischer Gitarrenmusik, gelegentlichen Flamenco-Einschlägen, sowie Songhaften Melodien, wie man sie aus Rock- und Popmusik kennt.
Der größte Einfluss in dieser Spielweise sind zweifellos die Solokonzerte des Pianisten Keith Jarrett, auch wenn allein durch die anderen Möglichkeiten der Gitarre, sowie die eigene Persönlichkleit schon ein ganz eigener Stil entsteht, der viel mehr ist, als der Begriff Jazz beschreiben kann.

Das Instrument
2007 Kam der Entschluss speziell für das Soloprogramm eine Gitarre nach den speziellen Anforderungen dieser Spielweise anfertigen zu lassen. In gemeinsamer Planung von Gitarrist und Gitarrenbauer entstand ein Unikat, dass mit einer zusätzlichen siebenten Saite eine deutlich bessere und tiefere Bassgestaltung im Solovortrag ermöglicht. Zusätzlich ist sie mit einem komplett auf die Gitarre abgestimmten Tonabnehmersystem ausgestattet, um auch in größeren Räumen mit einem natürlichen akustischen Klang die ausreichende Lautstärke und Tragweite zu haben, was sonst häufig schwierig ist, da auch laute Konzertgitarren immer noch vergleichsweise leise Instrumente sind.

Vita, Ausbildung, Erfolge
Maik Schwanke studierte an der Hochschule für Musik und Theater Hannover Jazzgitarre bei Thomas Brendgens-Mönckemeier und Konzertgitarre bei Axel Wolf. Während des Studiums und auf Masterclasses und Workshops auch außerhalb der Hochschule lernte er von namhaften Musikern, wie Mundell Lowe, Ritchie Beirach (Komposition und Improvisation), Werner Neumann, Michael Sagmeister und anderen.
Nicht zuletzt eine Masterclass in Bremen bei dem Ausnahmegitarristen Ralph Towner inspirierte ihn stark, die Konzertgitarre mehr und mehr in Jazz und improvisierte Musik einzubeziehen.
Mit seinem eigenen Stil und seiner Virtuosität erreichte er unter anderem 2007 einen vierten Platz beim internationalem Gitarrenwettbewerb "Open Strings" der alljährlich von dem Label Acoustic Music veranstaltet wird.



Pressestimmen

„ … was Schwanke mit seinem Soloprogramm auf der Konzertgitarre an Virtuosität und musikalischen Einfällen präsentierte, das begeisterte rundherum...“(neue Deisterzeitung)

„Schwanke ist ein hervorragender Gitarrist, technisch versiert und in allen Sätteln sicher. So bedient er sich, durchaus sinnvoll, der unterschiedlichsten Stilelemente. Da ist Jazziges ebenso enthalten wie Rockiges. Urplötzlich weiß er Südseeflair zu vermitteln oder lässt eine indische Raga erklingen. ...“(Lingener Tagespost)

„Maik Schwanke hat am Sonntag in der Klosterkirche bewiesen, dass seine Improvisationen alles andere als Notlösungen sind...“(Hannoversche Allgemeine Zeitung)

Der Keith Jarrett der Gitarre“(Dr. Lothar Jahn – DINGO-Musik und Theater e.V)

„... Die (Musik) plätschert dahin, verursacht ganz unterschiedliche Assoziationen, lässt an die flirrende Hitze andalusischer Weite oder die kühle Enge spanischer Klostermauern denken. Schwanke nimmt seine Hörer mit auf eine melodische Flussfahrt auf einem trägen Strom aus Klängen, mal sachte und behäbig, dann wieder reißend und sprudelnd.( …)

Musik zum Träumen für die Blaue Stunde zwischen Tag und Traum, voll Farbigkeit und ehrlichem Gefühl. Schade für die, die das versäumt haben.“(Neue Deisterzeitung)

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